Wir Wiener Wäsche-Weiber wollen wundervolles Wowerpoint, wenn wir wüssten, wo Wäscheleinen wären!

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Powerpoint ade?
Was hat Wowerpoint (sprich Powerpoint) mit Wäscheleinen zu tun? Gar nix. Hab ich mir zuerst gedacht! Wäscheleinen bring ich noch in Verbindung mit meiner Oma und ihren Erzählungen von „damals“. Als es noch wahnsinnig mühsam war, die Wäsche sauber zu bekommen. Einlegen und Auskochen der Wäsche. Dann der mühevolle Prozess der Schmutzentfernung auf der Wäscherumpel. Allerdings gab es früher nur alle 3-4 Wochen einen Waschtag, bevorzugt Montag oder Dienstag. Männer kannten Wäscheleinen gar nicht 😉 .. Wäsche machen war eine schwere Arbeit … und Frauenarbeit! Genauso kommen mir manchmal (nicht immer ;-)) Powerpointvorträge bzw. Meetings mit Powerpoint vor. MÜHSAM! Was war noch mal die Quintessenz? Was sollte ich mir nun merken? Dass es anders geht, sieht man hier unten meinem Gesichtsausdruck.
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Und einen kurzen Auszug wie es funktioniert, seht ihr hier mit Barbara Messer:  www.youtube.com/watch?v=_FrstdQluZQ
Ganz besonders MERKWÜRDIG finde ich die 3. Alternative zu Powerpoint in oben angeführten Link „das Museum“. Ich habe es live erlebt, wie „trockene“ Themen erfrischend plakativ werden! Und für mich als Trainerin total kreativ! Ich darf darüber nachdenken, welcher Gegenstand repräsentiert das Thema und nicht: „Ist die Schriftart groß genug um den ganzen Text auf die Folie zu bringen?“.
(PS: danke Isabella Zierhut, für den „hint“ mit den Wiener Wäsche-Weibern) 

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